Nicht gesund, aber doch eine vollwertige Speise

Es steht außer Frage, dass Sandwiches nun nicht gerade das Maß aller Dinge sind, was den Faktor Gesundheit betrifft. Andererseits handelt es sich dabei um eine durchaus vollwertige Mahlzeit, denn die Brote werden meist sowohl mit Salaten als auch mit Fleisch bewegt. Ihren Ursprung haben Sandwiches auf der britischen Insel, von dort stammt auch das charakteristisch weiße Sandwichbrot. Die in Deutschland verbreiteten belegten Brote oder spanische “Bocadillos” sind im Endeffekt nichts anderes als Sandwiches mit regionaler Namensgebung. Ideal sind Sandwiches für den Verzehr unterwegs. Sie können in Tupperware oder Alufolie transportiert werden.

Selbstgemachte Sandwiches oder Produkte der Industrie

Im Grunde kann sich jeder, der die nötigen Zutaten zuhause hat, ein Sandwich seiner Wahl machen. Die im englischen Raum beliebte Variante “BLT” besteht aus gebratenem Speck, Tomaten und Salat. Sie trägt ihren Namen deshalb, weil die Anfangsbuchstaben der drei Zutaten auf Englisch “B”, “L” und “T” sind. Sehr beliebt für Sandwiches jeder Art sind auch Hühnerfleisch und Mayonnaise. Wer sich sein Sandwich zuhause macht, sollte das Weißbrot am besten toasten, was den Geschmack merklich verbessert. Den im Handel erhältlichen Sandwiches fehlt es meist an Knusprigkeit.





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